Sterbefall - Via Ultima Bestattung - Verabschiedungen mit persönlicher Note

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Verabschiedungen mit persönlicher Note
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Was tun bei einem Sterbefall?


Totenbeschau veranlassen
Ist der Todesfall eingetreten, eilt eigentlich nur die Verständigung des Totenbeschauarztes.

 
Senioren- und Pflegeheime, Krankenanstalten und sonstige Pflegeeinrichtungen sind selbst zur Verständigung bzw. Durchführung der Totenbeschau verpflichtet. In diesen Fällen ist von den Angehörigen nichts zu tun.

 
Nur bei Sterbefällen zuhause muss der Totenbeschauarzt selbst verständigt werden, üblicherweise ist das der Gemeindearzt oder die Gemeindeärztin. Natürlich nehmen wir als Bestatter Ihnen die Verständigung des Totenbeschauarztes auch gerne ab.

 
Die Verständigung des Totenbeschauarztes ist eine gesetzliche Pflicht. Bei der Totenbeschau müssen die offensichtlichen Zeichen des Todes (Leichenstarre, Totenflecken) festgestellt werden, weshalb die Totenbeschau erst vier bis sechs Stunden nach Eintritt des Todes vorgenommen werden darf. Vor der Totenbeschau gilt ein allgemeines Verbringungs- und Veränderungsverbot. Das heißt, der Leichnam darf weder gewaschen, angezogen noch vom Sterbeort weggebracht werden.
 
 


Verständigung Bestatter
Erst nach erfolgter Totenbeschau dürfen die sogenannten "zur Bestattungsobsorge berechtigten Personen" über den Leichnam verfügen und diesen vom Bestattungsunternehmen abholen lassen. Wenn Sie uns bereits vor Durchführung der Totenbeschau verständigen, hilft das sehr bei der Planung.
Wir empfehlen, in Ruhe von Ihrem/Ihrer lieben Verstorbenen Abschied zu nehmen und allen Familienmitgliedern, vielleicht auch FreundInnen und nahestehenden Personen, Gelegenheit zu geben, sich in der gewohnten Umgebung zu verabschieden. Wir vereinbaren mit Ihnen die Abholung und das Aufnahmegespräch. Für das Aufnahmegespräch kommen wir übrigens auch gerne zu Ihnen ins Haus.

 
Wenn Sie dazu in der Verfassung sind, halten Sie bitte folgende Urkunden für den Bestatter bereit:
 
  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • je nach Familienstand d. Verst. Heiratsurkunde, Scheidungsurteil oder Sterbeurkunde d. Gatten / Gattin
  • Foto für Trauerdruck

 
Wenn Sie die Urkunden nicht sofort zur Hand haben, ist das kein Grund zur Beunruhigung. Im Gesetz steht, dass diese nach Möglichkeit vorzulegen sind. Wenn sie unauffindbar sind, ist das kein großes Problem und hat überhaupt keine Auswirkungen auf die Bestattung selbst. Einzig die Ausstellung der Sterbeurkunde kann sich dadurch verzögern.
 
Beim Aufnahmegespräch beraten wir Sie gerne über die verschiedenen Möglichkeiten zur Durchführung der Trauerfeierlichkeiten und besprechen gemeinsam alles Weitere.
 
 


Trauerfeierlichkeiten
Die Verabschiedung von Ihrem verstorbenen Angehörigen kann vollkommen individuell gestaltet werden, hier ist fast alles möglich.
 
Die gängigsten Bestattungsarten hierzulande sind Erdbestattung und Feuerbestattung. Überdies wird der Ablauf der Verabschiedung davon geprägt sein, ob der oder die Verstorbene Angehöriger einer Religionsgemeinschaft war, die Beerdigung also kirchlich oder weltlich durchgeführt wird. Während kirchliche Bestattungen, abhängig vom betreuenden Geistlichen, immer einem gewissen Ritus folgen, sind weltliche Verabschiedungsfeiern vom Ablauf her völlig offen. Wir nehmen uns die Zeit und gestalten mit Ihnen gemeinsam die Verabschiedungsfeierlichkeiten, nach Ihren Wünschen und im Sinn des/der Verstorbenen.
 
 


Verlassenschaftsverfahren

Das zuständige Notariat meldet sich automatisch bei Ihnen. Da die Erben bis zum Tätigwerden des Notariats ja nicht mit letzter Sicherheit feststehen, ist vor Abschluss des Verlassenschaftsverfahrens niemand zur Besorgung der privatrechtlichen Angelegenheiten des Verstorbenen verpflichtet. Ja, nicht einmal berechtigt! Natürlich macht es aber Sinn, dringende Angelegenheiten in Angriff zu nehmen (Zeitungsabos kündigen, Vertragspartner verständigen...). Soll das Nachlassvermögen vor Abschluss des Verlassenschaftsverfahrens verwaltet werden bzw. sind diesbezüglich dringende Maßnahmen erforderlich, so kann über das Notariat ein sogenannter Verlassenschaftskurator eingesetzt werden, der sich um den Nachlass kümmert. Meist wird jemand aus dem Kreis der mutmaßlichen Erben bestimmt.

Gerne geben wir Auskunft zu grundlegenden Fragen des österreichischen Erbrechts. Dies ersetzt jedoch keinesfalls die rechtliche Beratung im konkreten Einzelfall durch einen zugelassenen Anwalt oder Notar!



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